TSV Flintbek definiert den „Flintbeker Weg“

TSV Flintbek definiert den „Flintbeker Weg“

Der TSV Flintbek aus dem KFV Kiel nahm Anfang November einen Workshop zur Fußballentwicklung wahr. Ein knappes Dutzend Vereinsvertreter fand sich im Uwe Seeler Fußball Park in Malente ein und erarbeitete die Grundlage eines Konzeptes für die Fußballsparte mit dem Arbeitstitel „Der Flintbeker Weg“.

Nachdem die Teilnehmer in einer ersten Workshop-Runde intensiv über die Vereinsvisionen diskutiert und diese in kleineren Teams ausgearbeitet hatten, stellten die Workshop-Gruppen ihre jeweiligen Ergebnisse vor. Nach lebhaften Diskussionen erfolgte die Darstellung des Status Quo durch Zahlen, Daten und Fakten aus dem Verein. Abgerundet wurde der erste Tag mit der zweiten Workshop-Phase, in der insbesondere die Mitgliederorientierung und die strategische Ausrichtung betrachtet wurden. Am Abend ließen alle Teilnehmer bei einem reichhaltigen Abendessen und tiefergehenden Gesprächen zur Vereinsarbeit den Tag ausklingen.

Am zweiten Tag begann die Gruppe bereits um 8:30. Im ersten Abschnitt wurde die fußballerische Ausrichtung des Vereins im Plenum diskutiert. Schnell stand der Entschluss fest, dass sich die Sparte primär im Breitenfußball bewegt, aber eine Orientierung hin zum Leistungsfußball erwägt. Im Anschluss kam es zur Besprechung der priorisierten Arbeitsergebnisse des Vortages. Die Vereinsvertreter zogen sich hierbei sechs große Arbeitsfelder heraus, die sie in der Zukunft angehen wollen. Schwerpunkte sind die Jugendarbeit, für die eine Ausbildungsphilosophie nebst Gesamtkonzept entstehen soll, in der die Qualifizierung der Trainer eine ebenso große Rolle spielt wie die Ausbildung der Spieler, sowie ein Konzept zur Gewinnung und Bindung von Sponsoren, eine moderne Außendarstellung und weitere wichtige Aspekte der Fußballsparte.

„Ein toller Workshop, der uns in der Entwicklung unserer Fußballsparte einen erheblichen Schritt voran bringen wird“, sagte Flintbeks Jugendkoordinator Ingo Hartwig am Ende der zwei Tage.

Quelle: SHFV vom 18.11.19